April, April der Mops macht was er will…

Klein, quadratisch, praktisch und eigenwillig. Der Mops macht was er will und selten kann man ihm dafür wirklich böse sein, bringt er einen mit seinen zahlreichen Aktionen doch immer wieder zum Lachen.

Sicherlich kann es auch mal anstrengend sein, wenn er sich auf den Boden wirft, weil er noch nicht nach Hause will. Er mit sich langsam steigernder Beharrlichkeit darauf aufmerksam macht, dass es langsam Zeit für sein Futter wird. Er immer dabei sein möchte, egal was man tut und seine „Mithilfe“ z.B. die Gartenarbeit nicht gerade einfacher macht.

Aber er zerstört nichts: Schuhe – auch wenn man sie super umhertragen und darauf herum kauen kann – bleiben immer intakt. Und dank der praktischen Körpergröße bringt man ihn am Ende doch dazu die Trotzhaltung aufzugeben – bei einer deutschen Dogge sähe das dann wohl anders aus.

Der Mops hat einen besonderen Charakter und manchmal fragt man sich ob das auch wirklich noch ein Hund ist oder eine Kreuzung aus Hund, Katze und Wildschwein – aber dafür lieben wir ihn.

Der Mops- quadratisch, praktisch und eigenwillig

Der Mops hat einen besonderen Charakter

Unerwarteter Besuch

Wie immer morgens noch verschlafen mit der Kaffetasse in der Hand,  fällt mein Blick hinaus in den Garten. Und ich denke ich träume noch, da sitzt ein Pfau auf dem Grill und schaut mich freundlich an.

Muss mich erst mal kneifen, aber der Pfau ist immer noch da. Stattdessen sehe ich oben auf dem Dach des Holzverschlags sogar noch einen zweiten!

Den beiden Pfauen gefällt es gut bei uns, sie sind auch ungestört, denn Mops Otiz ist nicht zu Hause. So machen sie es sich auf der Terrasse bequem, lassen sich durch mein hektisches geknipse auch gar nicht weiter beirren und erkunden gemächlich den Garten. Dann verlieren sie die Lust und ziehen von dannen.

Ob der Pfau nun Glück oder Unglück bringt, da scheiden sich in den unterschiedlichen Kulturen ja mal wieder die Geister. Für mich war es jedenfalls ein Moment des Glücks.

Unerwarteter Besuch auf der Terrasse