April, April der Mops macht was er will…

Klein, quadratisch, praktisch und eigenwillig. Der Mops macht was er will und selten kann man ihm dafür wirklich böse sein, bringt er einen mit seinen zahlreichen Aktionen doch immer wieder zum Lachen.

Sicherlich kann es auch mal anstrengend sein, wenn er sich auf den Boden wirft, weil er noch nicht nach Hause will. Er mit sich langsam steigernder Beharrlichkeit darauf aufmerksam macht, dass es langsam Zeit für sein Futter wird. Er immer dabei sein möchte, egal was man tut und seine „Mithilfe“ z.B. die Gartenarbeit nicht gerade einfacher macht.

Aber er zerstört nichts: Schuhe – auch wenn man sie super umhertragen und darauf herum kauen kann – bleiben immer intakt. Und dank der praktischen Körpergröße bringt man ihn am Ende doch dazu die Trotzhaltung aufzugeben – bei einer deutschen Dogge sähe das dann wohl anders aus.

Der Mops hat einen besonderen Charakter und manchmal fragt man sich ob das auch wirklich noch ein Hund ist oder eine Kreuzung aus Hund, Katze und Wildschwein – aber dafür lieben wir ihn.

Der Mops- quadratisch, praktisch und eigenwillig

Der Mops hat einen besonderen Charakter

Otiz Mops trotzt

Was ursprünglich mal als Straßentraining gedacht (man bringt den Mops dazu sich zu weigern ohne Befehl über die Straße zu laufen) findet inzwischen alltägliche Anwendung in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Leider nicht immer zu unserer Freude, denn der Mops trotzt.

Der Mops - ein liebenswerter, aber sturer Begleiter

Wenn er nicht will, dann will er nicht. Da sind echte Überredungskünste gefragt!

Nicht nur an Straßen – da wäre es ja noch erwünscht – sondern vor allem in Einkaufszentren. Stellt Otiz fest, dass wir ein Geschäft verlassen, ohne das er seiner Ansicht nach genug Streicheleinheiten und Leckerlis vom Inhaber oder Personal bekommen hat (was ohnehin selten genug der Fall ist), dann stemmen sich 7,5 Kilo Mops so stark in den Boden, dass man glatt zurückgerissen wird. weiterlesen